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Bücher, die die Erkenntnis anregen

Ich lese gern, solange ich denken kann. Und empfehle dies auch anderen Menschen aus innerer Überzeugung heraus. Es gibt viele Gründe hierfür: man taucht während der Zeit des Lesens mit einem Teil seiner Persönlichkeit in eine andere Welt hinein und entspannt sich hierdurch vom Alltagseinfluss. Oder man wird durch das Lesen angeregt, manche Dinge des Alltags womöglich anders zu betrachten und zu interpretieren. Auch kann der Eindruck von Büchern manchmal noch längere Zeit nachwirken, selbst wenn man sie inzwischen durchgelesen hat.

Ausgehend von dem Wunsch, unsere Welt immer wieder ein bisschen sozialer und humaner zu machen, kam mir die Idee, hier Bücher zu empfehlen. Und zwar in erster Linie solche, die sich damit beschäftigen, unsere eigene geistige Entwicklung anzuregen. Ich habe das Gefühl, dass es scheinbar das Bestreben der Mächtigen auf unserer Welt ist, unser kritisches Denken immer mehr zum Verschwinden zu bringen. Deshalb werde ich hier vorrangig Bücher vorstellen, die unsere persönliche Entwicklung anzuregen verstehen und die gesellschaftliche „Verblendung“, unter der wir inzwischen fast global leben, ein wenig aufzudecken. Hierzu freue ich mich, wenn auch andere Menschen sich auf meiner Seite mit Gastkommentaren zu Büchern melden würden.

„Verblendung“ – warum ein derartiges Wort? Der Buddha benannte schon vor über 2600 Jahren als Ursachen für Leid auf der Welt die drei Grundübel: Gier, Hass, Verblendung. Die empfohlenen Bücher sollen demzufolge helfen, kritisch zu werden und die drei Grundübel immer wieder im Alltag zu erkennen und zu identifizieren – entweder in uns selbst oder in den wirtschaftlich-gesellschaftlichen Strukturen, die uns umgeben.

 

DIE STILLE REVOLUTION   (Bodo Janssen, 2016)

DIE LETZTE FLUCHT  (Wolfgang Schorlau, 2011)

BLACKOUT (Marc Elsberg, 2013)

DEUTSCHLAND IM BLAULICHT – NOTRUF EINER POLIZISTIN (Tania Kambouri, 2014)

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