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Die Psychologische Praxis Eckart Warnecke

Die “Psycholgosiche Praxis Eckart Warnecke” liegt am Königsberg, einem Ortsteil am süd-östlichen Rand von Uelzen. Hier wird von allen Patienten besonders geschätzt, dass es keinerlei Probleme mit der Anfahrt sowie bei der Parkplatzsuche gibt. Auf dem Praxisgelände gibt es auch eine geräumige Spielscheune, in der kindertherapeutisch gearbeitet werden kann. Das Gelände mit großen alten Eichen und zwei kleinen Seen regt schon von sich aus zur Entspannung an. Die neuerbauten Räume sind hell und freundlich eingerichtet. Für Gruppenarbeiten existiert neben dem Behandlungsraum für Einzeltherapie auch ein großer Raum, in dem neben Gruppentherapie auch “REIKI” (ein japanisches Naturheilverfahren), Yoga, “FENG Shui” sowie Einführungen in “POSITIVES ERZIEHUNGSTRAINING” durchgeführt werden.

 

Behandelt werden:

 

Ängste – Ausgelöst wird eine Angsterkrankung in der Regel im Rahmen einer belastenden Lebensphase oder kurz nach einer solchen. Durch die Erwartung eines Angstanfalls und daraus resultierende Gefühle kann es zu körperlichen Reaktionen wie Schwitzen und Atemveränderung kommen, welche die Angstbefürchtungen wieder bestätigen; so entsteht ein Teufelskreis der Angst. Dieser kann in der Regel durch Ablenkung verlassen werden. Eine generalisierte Angststörung zeichnet sich durch übermäßige Angst und Sorge bezüglich verschiedener Ereignisse oder Lebensbereiche aus. Die entsprechenden Gedanken und Gefühle werden als nicht kontrollierbar erlebt und es erscheinen begleitende Symptome wie Zittern, Schwitzen und Herzklopfen. Diese Beschwerden beeinträchtigen Betroffene in ihrem Alltag beachtlich.

 

Panikattacken – Im Laufe des Lebens treten einzelne Panikanfälle bei ca. 15 % aller Menschen auf. Diese Angstanfälle kommen für Betroffene wie „aus heiterem Himmel“. Sie befürchten im Allgemeinen, währenddessen zu sterben, kollabieren oder die Kontrolle zu verlieren. Bei der Panikattacke stehen besonders körperliche Symptome im Vordergrund, wie z.B. Herzrasen, Atemnot, Benommenheit, Schwindel, Schwitzen, Druck und Engegefühl in der Brust.

 

Depressionen – Depressive Episoden gibt es in unterschiedlichen Schweregraden, doch im Allgemeinen leiden Betroffene unter Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Freudlosigkeit und Verminderung des Antriebs und der Energie. Charakteristisch sind auch innere Unruhe oder Leere, Selbstentwertung und in schlimmen Fällen treten auch Suizidgedanken auf. Die Erkrankung geht einher mit körperlichen Symptomen wie z.B. Schlafstörungen, Gewichtsab- oder Zunahme und Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen.

 

Sucht & Zwangsstörungen – Viele Betroffene schämen sich wegen ihrer Symptome und gehen daher jahrelang nicht zum Psychologen oder Psychiater. Doch auch für Personen, die diesen Weg erst nach Jahren aufsuchen, bestehen gute Behandlungschancen, denn der Erfolg hängt in erster Linie von der persönlichen Mitarbeit des Betroffenen ab. Oft werden sich von selbst aufdrängende, unkontrollierbare Zwangsgedanken erlebt. Die Gefühlsreaktion zeigt sich meist als Unbehagen, Ängstlichkeit, Ekel oder Ärger. Diese Gefühlsreaktion wird als unangemessen erlebt, was zu Zwangshandlungen führt, in dem Versuch, sie zu vermeiden oder zu kontrollieren.

 

Chronische Schmerzen – Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers, das auf Gefahren hinweist. Wenn sich daraus chronische Schmerzen entwickeln, spielen biologische, psychologische und soziale Bedingungen eine Rolle. Häufig entwickelt sich ein Teufelskreis aus Rückzug, Schonung und negativer Stimmung. Durch sozialen Rückzug werden körperliche Aktivitäten vermieden, was durch Schonung noch verstärkt wird und negative Stimmungen erhöhen wieder die Sensibilität bei Schmerzreizen. Eine Schmerzerkrankung zieht Folgeprobleme wie Mutlosigkeit, Verzweiflung, Resignation und Ängste nach sich.

 

Psychosomatische Probleme – Viele seelische Störungen gehen mit körperlichem Missempfinden einher. Als Begleiterscheinung von Emotionen und Konflikten sowie als direkte oder indirekte Reaktion auf Traumata können physiologisch-funktionelle Störungen auftreten; körperliche Symptome gehen oft auf unbewusste Konflikte zurück. Es kann vorkommen, dass organische Befunde nicht nachweisbar sind und nur psychische Faktoren für die Symptome eine Rolle spielen. Häufige Beschwerden sind u.a. solche des Herz-Kreislauf Systems, Magen-Darm-Bereiches, des Skelett- und Muskelsystems.

 

AD(H)S – Die Aufmerksamkeits-Defizit/Hyperaktivitäts-Störung ist eine neurobiologische Funktionsstörung, bei der als sicher gilt, dass sie durch Genetik mitbestimmt wird und oft familiär gehäuft auftritt. Betroffene leiden unter Aufmerksamkeitsstörungen, starker Ablenkbarkeit und Desorganisation, motorischer oder innerer Unruhe mit Gefühlen chronischer Anspannung, sowie erhöhter Impulsivität und häufigen Stimmungswechseln. Sie haben durch die Symptome oft trotz ausreichender Begabung eine schlechte berufliche Perspektive, häufige Arbeitsplatzwechsel und höhere Ehescheidungsraten. Des weiteren können ein reduziertes Selbstwertgefühl und z.B. Depressionen, Angststörungen und Burn-out als Begleiterkrankungen auftreten.

 

Traumaerfahrungen – Diese können mit einer Vielzahl psychischer und physischer Folgen verbunden sein. Ursachen sind belastende Ereignisse oder Situationen außergewöhnlicher Bedrohung bzw.  katastrophenartigen Ausmaßes, die tiefe Verzweiflung und Gefühle von Entsetzen und Hilflosigkeit hervorrufen, wie z.B. Naturereignisse, Katastrophen, schwere Unfälle oder Verbrechen. Eine der bedeutendsten Folgeerscheinungen ist die Posttraumatische Belastungsstörung. Symptome sind das Wiedererleben des Ereignisses (z.B. durch ungewollte Erinnerungen und Alpträume), die Vermeidung Trauma-assoziierter Reize, emotionale Taubheit und andauernde Symptome erhöhter Erregung (z.B. Schlafstörungen, Reizbarkeit, ständiges Gefährdungsgefühl, Schreckhaftigkeit). Oft treten psychosomatische Symptome und Schmerzen auf.

 

 

Der Schwerpunkt der Psychologischen Praxis Warnecke liegt in der Tiefenpsychologie.

Das Ziel dieser ist es, „hinter die eigenen Kulissen“ bzw. unter die Oberfläche des Bewusstseins zu schauen. Die – teils unbewussten – Ursachen der vorliegenden inneren Konflikte sollen gefunden und in ihrem Ursprung aufgearbeitet werden.

Es wird aber auch die Arbeit mit Traumatherapie angeboten.

Dazugehörige Methoden sind z.B. EMDR-Behandlung oder Tagtraumarbeit.

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