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Meditation & Buddhas Psychologie

Anleitung für eine wünschenswertere Welt

 

 

Der Edle lässt die anderen reden und geht seinen Weg.

             (Konfuzius)

 

Es ist noch gar nicht lange her – genau genommen erst wenige Minuten – als ich meinen Entschluss fasste. Einen Entschluss, der eigentlich sofort der Erledigung bedurft hätte. „Es muss doch was gemacht werden, so darf es ja wohl nicht weitergehen!“

 

Jedem – zumindest den Beteiligten hätte ich am liebsten umgehend ein Feedback geben wollen, ein Feedback über das, was die hier eigentlich machen. Etwas in ihr seelisches Tagebuch schreiben, was ihnen die Augen öffnen, zum Nachdenken und hoffentlich zum Verändern beitragen würde; nämlich, dass hier einiges ganz ganz verkehrt läuft! Augen bekommen dafür, wie ich, der fassungslos beobachten und dennoch scheinbar nichts daran ändern kann. Dem sein Gespür sagt, welche Lawine wir selbst gegen uns lostreten, der zu durchschauen beginnt! Der es zwar immer noch nicht ganz glauben will, aber dennoch, das Bild wird klarer.

 

Aufrütteln möchte man, die Beteiligten wachmachen, herausreißen aus ihrem Trott. Nur, wo fängt man an?

 

Die Welt ist voll davon – jeden Tag aufs Neue ereignen sich millionenfach schlimme Dinge. Man braucht nur die Augen richtig aufzumachen, dann sieht man um sich herum Leid, Krankheiten und traurige Schicksale. Und, was besonders tragisch ist: Ärger, Aggressionen, Kriege, Ausbeutungen und Machtkämpfe wohin man auch schaut – im Großen wie im Kleinen … Fast scheint es, als habe der Dritte Weltkrieg schon längste begonnen, nur keiner bekommt das mit.

 

Neulich meinte jemand: „Es ist doch immer schön, wenn man bei Krankheiten oder Todesfällen nicht selbst betroffen ist; denn so hat man wieder mal Zeit geschenkt bekommen, um an sich zu arbeiten.“  Recht hat dieser Jemand und wohl demjenigen, der diesen Sinn des Lebens erkennt.

Ich für meinen Teil finde es zunehmend wichtig, dass man sich bewusst macht, dass man nicht ewig Zeit hat auf dieser Welt. Folglich sollten wir also schlau werden, und die kostbar-kurze Zeit so gut es geht nutzen. Für alle diejenigen, die in diesem Sinne ihr Leben nutzen wollen – sei es über den Weg der Psychotherapie, Reiki-Behandlung, Wohnungsberatung oder Yoga- und Meditationsanleitung stehe ich gern zur Verfügung.

 

Einige persönliche Dinge über mich: ich bin seit 25 Jahren verheiratet, habe vier Kinder und lebe und arbeite in Uelzen (Lüneburger Heide.) Schon sehr früh stand für mich das Thema Gesundheit ganz weit vorn. Mein Vater war Masseur und ich hörte immer wieder seine mahnenden Hinweise, wie wichtig es ist, rechtzeitig auf eine Gesunderhaltung zu achten. (Ehrlich gesagt: manchmal konnte ich als junger Mensch dieses Thema schon nicht mehr hören.)  Später trat dann neben der Psychologie auch die buddhistische Gesunderhaltungslehre im Rahmen des Studiums in mein Leben, auch wenn ich damals noch nicht so viel damit anzufangen verstand. Die Erlernung von Reiki war dann eine weitere Stufe auf meiner persönlichen Entwicklung. Prägend war dann auch die Ausbildung in Traumatherapie, die Erlernung der chinesischen Wohnraumlehre Feng Shui, sowie in den letzten Jahren immer mehr das Wissen um Themen  wie Yoga und die positive Wirkung der Meditation.

Heute möchte ich mich als jemanden bezeichnen, der die Linderung von Leid bei anderen als den Mittelpunkt seines Handelns betrachtet. Demzufolge freue ich mich über jeden, der genügend Vertrauen entwickelt, um sich an mich zu wenden. Ich werde heute und auch in Zukunft mein Möglichstes tun, um Ihnen zu helfen, gesunder zu werden, die persönliche Bestimmung zu finden sowie den eigenen Weg zu gehen. Dabei bin ich mir jederzeit bewusst, dass ich das hohe Maß an Verantwortung für andere Wesen nicht enttäuschen darf.
“Was einer für sich selbst hat, was ihn in das Alleinsein begleitet, und keiner ihm geben oder nehmen kann .. das ist viel wesentlicher als alles, was er besitzt, oder er in den Augen anderer ist.”

Arthur Schopenhauer

 

 

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