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Der 11. September : Warum glauben wir was wir sehen?

 

Um in der Lage zu sein, eine große moderne Passagiermaschine zu fliegen, dauert es viele Jahre kompliziertester und härtester Ausbildung. Und wenn man dann endlich im Cockpit die Verantwortung für einen Flug übernimmt, ist man dennoch nicht allein; es gibt die Bodenüberwachung, den computergestützten Leitstrahl, die Satellitenüberwachung und auch innerhalb des Fliegers gibt es automatisch ablaufende, weil eingespeicherte Prozesse.

Wie kann es dann geschehen sein, was uns im September 2001 gezeigt und erklärt wurde? Kann es wirklich sein, dass einige Fluglaien (in der Folge analog der US-amerikanischen Betitelung ‚Terroristen‘ genannt) nicht nur unter Einsatz lächerlicher Waffen (Taschenmesser, Nagelscheren) ganze Fluggesellschaften und Kontrolle bringen und dann auch noch das Kommando in den Cockpits übernehmen konnten? Wie kann es dann darüber hinaus angehen, dass sie unbemerkt von der Flugraumüberwachung die Flugrichtungen und Ziele ändern und dann per Hand die Maschinen in Hochhäuser, Pentagon oder Wald lenken konnten? Per Hand heißt, sie hätten damals auf jegliche technischen Hilfsmittel verzichten müssen! Man wollte uns einreden, sie hätten oben in den Wolken in etwa elftausend Metern Höhe ihre Position irgendwie bestimmen müssen, hätten von dort oben bei etwa neunhundert Stundenkilometern erkannt, wo sie sich gerade geografisch befanden (wie bitteschön geht so was?), hätten die Flugzeuge mit Hilfe eines Kompasses in die angestrebte Richtung gelenkt, hätten Geschwindigkeit, Flughöhe, Windverhältnisse und Tankinhalt gekannt und die Sinkroute über hunderte von Kilometern per Hand berechnet, hätten sich weiterhin von oben her anhand der landschaftlichen Topografie unter ihnen orientiert mit Hilfe von Landkarten, die die neuen Hilfspiloten vor sich ausgebreitet hatten, hätten immer wieder neu die Richtung bestimmt, hätten mit Hilfe von Taschenrechnern festgelegt, in welchem Anflugwinkel man von elftausend Metern runter und in die Ziele hineingleiten musste, um sich dann selbst durch das Hineingleiten in die Wolkenkratzer zu Märtyrern zu machen.

Ist so was denkbar? Eigentlich nicht, zumal man aus dem Cockpit heraus gar nicht schräg nach unten auf die weit unter einem liegende Landschaft kucken kann, da ja die Frontscheiben eines Flugzeuges nicht nur sehr hoch angebracht sind, sondern auch noch schräg nach hinten oben gebogen sind,  um den Luftwiderstand zu minimieren.

Aber wir haben doch das Flugzeug gesehen, könnte man sagen. Stimmt aber nicht ganz; denn gesehen haben wir höchstens ein Video mit einem Flugzeug drauf, das in einen Turm des ehemaligen World Trade Centers rauschte und dass es danach eine Explosion gab. Live konnte man danach im besten Falle sehen, wie erst der eine und dann auch noch der andere Turm perfekt in sich ganz gerade runter zusammensackt – so, wie man das von exakt durchgeplanten Sprengungen hoher Bauwerke her kannte.

Ich will es mal etwas polemisch sagen: eine Lüge oder ein Kuriosum wird auch dann nicht ‚wahrer‘, auch wenn man dies immer und immer wiederholt.

Was damals im September 2001 wirklich abgelaufen ist und ob es überhaupt entführte Flugzeuge und ob es überhaupt die Terroristen gab, die verantwortlich für die Attentate waren, dies können wir nicht mit Sicherheit wissen – höchstens glauben. Aber, dass jemand das Kunststück fertig bringt, eine Boing ohne jegliche technische Hilfsmittel in den zehn Meter hohen Pentagon seitlich reinzufliegen, nachdem er kilometerweit im Gleitflug über Washington dahinsegelte, um denn auch noch ausgerechnet in einen Seitentrakt des Pentagon zu knallen, der gerade renoviert wurde, das ist schier unmöglich. Und selbst ein erfahrener Pilot mit allen nur möglichen Hilfsmitteln würde es wahrscheinlich als unerfüllbare Meisterleistung ansehen, das zu schaffen, was man diesen Fluglaien seinerzeit 2001 zugeschrieben hatte. Chapeau.

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